Drei Schwestern – zur Stippvisite in Berlin

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Vor Kurzem war es mal wieder so weit, mit dem Höhepunkt des Kölner Karnevals überkam mich der berühmt berüchtigte Anfall von Fernweh.

“Tom, morgen ist Weiberfastnacht! Entweder wir gehen heute für die nächsten fünf Tage einkaufen und verschanzen uns oder aber wir packen einfach das Auto voll und fahren weg! Spätestens morgen um 11 Uhr ist Köln im Ausnahmezustand!”, “Wohin willste denn fahren?”‘ “Wie wär’s mit Berlin?”.

Am nächsten Tag um 16 Uhr saßen wir im Auto – auf dem Navidisplay stolze 570km angeschlagen und eine geschätzte Ankunft um 21.23 Uhr. Berlin – wir kommen! (Aus 21.23 Uhr wurde übrigens, Dank der äußerst günstigen Verkehrslage, 23.45 Uhr.)

Einen Plan hatten wir für unseren Kurzaufenthalt übrigens nicht. Weiter lesen >>

Scharfe Schnitte und die große Frage nach dem richtigen Messer

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Es ist doch immer wieder lustig: Da sich in unserem erweiterten Bekanntenkreis inzwischen herumgesprochen hat, dass Tom und ich gerne und viel kochen, werden wir immer häufiger um Rat in Sachen Kochen, Zubereitung und vor allem Küchenutensilien gebeten. Was aber viel lustiger ist, oft kann ich die Fragen gar nicht, bzw. nicht fachmännisch beantworten.

Im Moment, zum Beispiel, scheinen sich die meisten Fragen rund um “das perfekte Küchenmesser” zu drehen. Dabei wurde ich schon in ein Gespräch verwickelt, in dem mir von einer 12teiligen Messersammlung berichtet wurde. Darunter fanden sich Klassiker wie Fleisch- und Gemüsemesser, das gute alte Brotmesser, ein Santoku Messer und dann ein paar extravagante Modelle wie ein Lachsmesser, mit dem man Lachs hauchdünn aufschneiden kann, ein chinesisches Nakiri, für feinste Schneideaufgaben in der Gemüseküche und ein Schinkenmesser, das aussieht wie das Lachsmesser, nur eben zum Schneiden von Schinken gedacht ist. Weiter lesen >>

Meatless Mondays: Prokrastination und knackige Frühjahrsnudeln

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Was soll ich sagen. Es sind einige Wochen seit dem letzten Post verstrichen. Nicht, dass wir spontan mit dem Kochen aufgehört hätten, aber der letzte Monat hat einfach zu viel Ablenkung geboten. Diejenigen von euch, die Packt’s An! schon länger verfolgen wissen vielleicht noch, dass der Februar bei uns reich mit Geburtstagen gesegnet ist. Unter anderen der meinige. Und der war groß! Sehr groß – und rund auch noch dazu. Und aus einem Geburtstagstag ist dann ganz schnell ein ganzer Geburtstagsmarathon geworden, der immerhin zwei Wochen lang gehalten hat. Und es hat unglaublich Spaß gemacht. Man wird halt nur einmal in seinem Leben 30! Weiter lesen >>

Secret Dinner Nr. 4: One Night in Brooklyn Rückblick

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Schon wieder eine Woche rum und schon wieder ein Scecret Dinner mehr. Es war, wie sollte es auch anders sein, erneut ein großartiger Abend, mit großartigen Gästen und natürlich großartigem Essen.

Vergangenen Samstag haben wir ein ganz kleines Bisschen, die Stadt kulinarisch aufleben lassen, die nie zur Ruhe kommt. Deren Herz so laut schlägt, dass wir es selbst im tiefsten Mitteleuropa schlagen hören, die uns auf magische Art und Weise immer wieder in ihren Bann zieht, obwohl sie doch so unerreichbar erscheint. Klare Strukturen, frische Produkte, die Lockerheit der etablierten Straßenküche gewürzt mit einem Hauch internationalem Flair haben wir gesucht – und hoffentlich auch gefunden. Weiter lesen >>

Wenn der Kopf schmerzt, die Nase läuft und der Hals kratzt, dann hilft nur heiße Hühnersuppe

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2014 ist schon wieder voll im Gange. Der Weihnachtsbaum gefällt, der Schmuck wieder sicher im Keller verstaut und die erste Woche Arbeit ist auch schon vorbei und bis hierhin haben wir’s tatsächlich geschafft absolut erkältungsfrei zu bleiben. Bis hierhin, aber nicht weiter.

Donnerstag ging’s bei Tom los, bis gestern hat mein Immunsystem einen tapferen Kampf gekämpft, nur um dann hinterhältig im Schlaf überlistet zu werden, oder aber ich hätte einfach nicht auf einen Gutennachtkuss bestehen sollen. Dicke Mandeln, kratzige Stimme und unglaubliche Halsschmerzen zum Frühstück, und draußen scheint endlich mal die Sonne vor einem knackig blauen Himmel. Aber wozu sonst haben uns unsere Mütter so gut auf ein Leben viel zu weit weg von ihnen vorbereitet. Weiter lesen >>

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